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JuraForum.deUrteileVorschriftenKKO§ 37 Abs. 1 KO 

Entscheidungen zu "§ 37 Abs. 1 KO"

Übersicht

BGH – Urteil, IX ZR 373/98 vom 22.03.2001

KO § 32

Eine (unentgeltliche) Verfügung liegt auch vor, wenn die zuwendende Handlung des Gemeinschuldners zwar von einem vollmachtlosen Vertreter vorgenommen wurde, den Begünstigten aber in die Lage versetzte, das zugewendete Vermögensgut tatsächlich zu nutzen und weiterzuübertragen.

KO § 29; ZPO § 857

Ist das Recht zur Teilnahme mit Mannschaften am sportlichen Wettbewerb einer Bundesliga von Rechts wegen übertragbar und werden für die Übertragung üblicherweise Geldbeträge bezahlt, so ist es grundsätzlich pfändbar und unterliegt dem Konkursbeschlag.

BGB §§ 42 a.F., 49 Abs. 2

Zu Zwecken der Liquidation galt ein eingetragener Verein trotz Konkurseröffnung über sein Vermögen als rechtsfähig. Damit verblieb ihm grundsätzlich auch die Befugnis, das übertragbare Teilnahmerecht seiner Mannschaften am sportlichen Wettbewerb einer Bundesliga zu verwerten.

KO § 37 Abs. 1; ZPO § 287

Zur Wertbemessung für ein Teilnahmerecht von Mannschaften am sportlichen Wettbewerb einer Bundesliga.

BGH, Versäumnisurteil vom 22. März 2001 - IX ZR 373/98 -
OLG Oldenburg
LG Osnabück

KAMMERGERICHT-BERLIN – Urteil, 7 U 287/01 vom 30.08.2002

BGH – Beschluss, IX ZR 184/00 vom 12.03.2002

OLG-OLDENBURG – Urteil, 8 U 269/99 vom 13.04.2000


Entscheidungen zu weiteren Paragraphen

Gesetze

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