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JuraForum.deUrteileVorschriftenIInvZulG 1991§ 2 Satz 2 Nr. 1 InvZulG 1991 

Entscheidungen zu "§ 2 Satz 2 Nr. 1 InvZulG 1991"

Übersicht

BFH – Urteil, III R 29/99 vom 17.10.2001

Zulagenrechtlich entsteht nicht dadurch ein von der Zulagengewährung ausgeschlossenes geringwertiges Wirtschaftsgut, dass infolge der nach Ertragssteuerrecht zwingend vorgeschriebenen Übertragung der sog. Akkumulationsrücklage die Anschaffungs-/Herstellungskosten des betreffenden Wirtschaftsgutes auf 800 DM oder weniger herabsinken (Bestätigung des BFH-Urteils vom 17. Juni 1999 III R 53/97, BFHE 189, 260, BStBl II 2000, 9).

BFH – Urteil, III R 53/97 vom 17.06.1999

BUNDESFINANZHOF

Sinken die Anschaffungs-/Herstellungskosten eines Wirtschaftsguts durch die ertragsteuerrechtlich zwingend vorgeschriebene Übertragung der sog. Akkumulationsrücklage auf 800 DM oder weniger herab, so entsteht jedenfalls investitionszulagenrechtlich kein von der Zulagengewährung ausgeschlossenes geringwertiges Wirtschaftsgut.

EStG § 6 Abs. 2, § 58 Abs. 2 Satz 3
InvZulG 1991 § 2 Satz 2 Nr. 1

Urteil vom 17. Juni 1999 - III R 53/97 -

Vorinstanz: FG des Landes Brandenburg (EFG 1997, 1538)

BFH – Urteil, III R 63/96 vom 19.10.2000


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