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JuraForum.deUrteileVorschriftenAArbGG§ 11 a Abs. 2 ArbGG 

Entscheidungen zu "§ 11 a Abs. 2 ArbGG"

Übersicht

LAG-HAMM – Beschluss, 14 Ta 123/08 vom 10.11.2008

1. Wird die gegnerische Partei anwaltlich vertreten, ist bei der Beiordnung eines Rechtsanwalts nach § 121 Abs. 2 Alt. 2 ZPO nicht zu prüfen, ob diese gemäß § 11 a Abs. 2 ArbGG erforderlich ist.

2. Bei einer rückwirkenden Bewilligung von Prozesskostenhilfe ist nach den Grundsätzen des "stecken gebliebenen" Prozesskostenhilfegesuchs eine Beiordnung dann vorzunehmen, wenn sich der Bewilligungszeitraum mit dem Zeitraum der anwaltlichen Vertretung der Gegenseite jedenfalls bis zur Beendigung der Instanz deckt.

LAG-RHEINLAND-PFALZ – Beschluss, 7 Ta 54/09 vom 29.04.2009

LAG-RHEINLAND-PFALZ – Beschluss, 11 Ta 124/08 vom 15.08.2008

LAG-RHEINLAND-PFALZ – Beschluss, 9 Ta 109/08 vom 10.06.2008

BVERFG – Beschluss, 1 BvR 631/07 vom 04.04.2007

LAG-RHEINLAND-PFALZ – Beschluss, 9 Ta 294/05 vom 29.12.2005

LAG-RHEINLAND-PFALZ – Beschluss, 9 Ta 93/05 vom 09.06.2005

LAG-RHEINLAND-PFALZ – Beschluss, 9 Ta 810/03 vom 05.03.2004


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