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JuraForum.deUrteileVorschriftenAAO§ 21 AO 

Entscheidungen zu "§ 21 AO"

Übersicht

VG-KARLSRUHE – Urteil, 11 K 2980/00 vom 05.02.2002

Es verstößt gegen Treu und Glauben, wenn der Empfänger eines Leistungsbescheids sich auf Verjährung beruft, obwohl er durch sein eigenes Verhalten - schuldhafte Falschangabe seiner Adresse - die Bekanntgabe des Bescheids verhindert hat.

BFH – Beschluss, VII B 141/98 vom 13.11.1998

Diese Entscheidung enthält keinen zur Veröffentlichung bestimmten Leitsatz.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil, 2 S 1464/91 vom 11.02.1993

1. Unter welchen Voraussetzungen ein bestandskräftiger Erschließungsbeitragsbescheid aufgehoben oder geändert werden kann, beurteilt sich ausschließlich nach §§ 172ff AO.

2. Die Einziehung einer Straße ist kein rückwirkendes Ereignis im Sinne von § 175 Abs 1 Nr 2 AO, das die Gemeinde verpflichtet, einen bestandskräftigen Erschließungsbeitragsbescheid aufzuheben oder zu ändern.

3. Wird ein Straßenabschnitt, den die Gemeinde zur gemeinsamen Aufwandsermittlung und Abrechnung mit anderen Erschließungsanlagen zu einer Erschließungseinheit zusammengefaßt hat, später eingezogen, liegt darin dann keine den teilweisen Erlaß des Erschließungsbeitrags rechtfertigende unbillige Härte (sachlicher Billigkeitsgrund) im Sinne von § 135 Abs 5 Satz 1 BauGB, wenn der Straßenabschnitt vor der Einziehung tatsächlich während eines Zeitraums von 15 Jahren benutzbar war und die Erschließung des Grundstücks auch nach der Einziehung gesichert ist.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Beschluss, 2 S 968/90 vom 03.07.1990

1. Sieht der Bebauungsplan eine trichterförmige Aufweitung der Erschließungsstraße im Einmündungsbereich auf eine Gesamtbreite von 28 m vor, wird aber beim Bau der Straße auf diese trichterförmige Aufweitung verzichtet, ist diese Planunterschreitung unter dem Blickwinkel des erschließungsrechtlichen Planerfordernisses nach § 125 BBauG ohne Belang (im Anschluß an BVerwG, Urteil vom 23.1.1990 - 8 C 28/88 -).

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil, 2 S 68/88 vom 29.03.1990

1. Die Ablaufhemmung nach § 171 Abs 3 AO (AO 1977) tritt nicht ein, wenn der angefochtene Bescheid nicht wirksam geworden ist.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil, 2 S 2043/87 vom 27.04.1989

1. Ein Anspruch auf Erstattung des auf Grund eines unanfechtbar gewordenen Vorauszahlungsbescheids gezahlten Betrags besteht nicht, wenn der endgültige Heranziehungsbescheid aufgehoben wurde, für den Vorausleistenden aber eine endgültige Beitragspflicht noch entstehen kann.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil, 9 S 748/88 vom 29.11.1988

1. Der Ausspruch des Nichtbestehens der Prüfung wegen Versäumung des Prüfungstermins gemäß § 19 Abs 1 AOÄ (ÄApprO) setzt eine zulässige und auch sonst ordnungsgemäße Ladung voraus.

OVG-BERLIN-BRANDENBURG – Beschluss, OVG 9 S 82.12 vom 19.04.2013

FG-BERLIN-BRANDENBURG – Urteil, 9 K 9216/09 vom 28.02.2013

FG-HAMBURG – Urteil, 6 K 33/11 vom 21.12.2012

FG-KASSEL – Urteil, 4 K 1637/09 vom 31.08.2012

OLG-CELLE – Urteil, 16 U 8/12 vom 23.08.2012

BGH – Beschluss, 1 StR 317/12 vom 22.08.2012

BGH – Urteil, 1 StR 257/12 vom 21.08.2012

OLG-CELLE – Beschluss, 13 W 64/12 vom 06.08.2012

FG-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil, 14 K 2982/10 vom 23.05.2012

FG-KASSEL – Urteil, 4 K 2789/11 vom 26.04.2012

LSG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Urteil, L 11 KR 409/10 vom 18.04.2012

BFH – Urteil, IV R 18/08 vom 29.03.2012

BGH – Urteil, 1 StR 525/11 vom 07.02.2012

BFH – Beschluss, IX B 66/11 vom 30.12.2011

BFH – Beschluss, II S 28/10 (PKH) vom 20.12.2011

FG-NUERNBERG – Beschluss, 2 V 535/11 vom 13.12.2011

BFH – Urteil, V R 20/10 vom 24.11.2011

FG-DUESSELDORF – Urteil, 1 K 2442/10 AO vom 11.11.2011

FG-HAMBURG – Gerichtsbescheid, 3 K 192/11 vom 11.11.2011

FG-DUESSELDORF – Urteil, 14 K 2269/11 L vom 27.10.2011

FG-DUESSELDORF – Urteil, 14 K 1890/11 E vom 27.10.2011

FG-DUESSELDORF – Urteil, 11 K 1484/10 Gr vom 13.10.2011

FG-MUENCHEN – Urteil, 14 K 3642/08 vom 13.10.2011



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