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JuraForum.deUrteileVorschriftenAAktG§ 301 AktG 

Entscheidungen zu "§ 301 AktG"

Übersicht

BFH – Urteil, IV R 21/07 vom 21.10.2010

Ein Ergebnisabführungsvertrag ist nicht tatsächlich durchgeführt, wenn der Jahresüberschuss der Organgesellschaft nicht mit einem vororganschaftlichen Verlustvortrag verrechnet, sondern an den Organträger abgeführt wird.

OLG-FRANKFURT-AM-MAIN – Urteil, 14 U 52/09 vom 09.03.2010

(Keine weiteren Angaben)

Anmerkung: Das Rechtsmittelverfahren wird beim BGH unter dem Aktenzeichen II ZR 70/10 geführt.

HESSISCHES-LSG – Urteil, L 1 KR 129/07 vom 02.07.2009

Anmerkung: Rechtsmittel eingelegt bei BSG unter Aktenzeichen B 12 KR 74/09B, erledigt: 02.03.2010

LG-BONN – Urteil, 11 O 79/05 vom 10.01.2006

§ 301 S. 1 AktG ist nicht über seinen Wortlaut hinaus auf gewinnunabhängige Festvergütungen anzuwenden, die an einen (typischen) stillen Gesellschafter für dessen Einlage gezahlt werden.

BGH – Urteil, II ZR 202/01 vom 01.12.2003

a) Bei einer (steuerrechtlichen) Organschaft mit Ergebnisabführungsvertrag (§ 291 Abs. 1 AktG) bestimmen sich Umfang und Grenzen eines etwaigen Steuererstattungsanspruchs des Organträgers gegenüber der Organgesellschaft nach den für den Ergebnisabführungsvertrag geltenden Grundsätzen (Ergänzung zu BGHZ 120, 50).

b) Mit der Abführung des Jahresüberschusses einer Organgesellschaft an den Organträger sind im Verhältnis zu ihm auch Steuerzahlungen ausgeglichen, welche er später für die Organgesellschaft nachentrichten muß.

BFH – Urteil, I R 51/01 vom 18.12.2002

Vororganschaftlich verursachte Mehrabführungen einer Organgesellschaft an ihren Organträger stellen keine Gewinnausschüttungen i.S. der §§ 8 Abs. 3, 27 KStG 1996, sondern Gewinnabführungen i.S. der §§ 14 ff. KStG 1996 dar (Abweichung von Abschn. 59 Abs. 4 Satz 3 KStR 1995). Nichts anderes ergibt sich aus § 37 Abs. 2 Satz 2 bzw. § 41 KStG 1996.

BFH – Urteil, I R 25/00 vom 08.08.2001

Eine in organschaftlicher Zeit gebildete und aufgelöste Kapitalrücklage kann an die Gesellschafter ausgeschüttet werden ("Leg-ein-Hol-zurück"); sie unterliegt nicht der Gewinnabführung (gegen BMF-Schreiben vom 11. Oktober 1990 IV B 7 -S 2270- 21/90, DB 1990, 2142).

FG-DUESSELDORF – Urteil, 6 K 4270/10 K vom 15.04.2013

BGH – Urteil, II ZR 241/11 vom 18.09.2012

BGH – Urteil, II ZR 129/11 vom 18.09.2012

BGH – Urteil, II ZR 50/11 vom 18.09.2012

BGH – Urteil, II ZR 127/11 vom 18.09.2012

BGH – Urteil, II ZR 51/11 vom 18.09.2012

BGH – Urteil, II ZR 128/11 vom 18.09.2012

BGH – Urteil, II ZR 59/11 vom 18.09.2012

FG-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil, 3 K 2384/11 vom 12.09.2012

OLG-FRANKFURT-AM-MAIN – Beschluss, 26 SchH 16/11 vom 07.03.2012

OLG-FRANKFURT-AM-MAIN – Urteil, 5 U 92/11 vom 07.02.2012

OLG-FRANKFURT-AM-MAIN – Urteil, 5 U 56/11 vom 13.12.2011

FG-KOELN – Urteil, 13 K 3136/04 vom 12.04.2011

OLG-HAMBURG – Urteil, 11 U 12/10 vom 11.02.2011

FG-KOELN – Urteil, 13 K 2516/07 vom 10.02.2011

LG-KIEL – Urteil, 16 O 68/10 vom 02.11.2010

LG-KIEL – Urteil, 15 O 71/10 vom 21.10.2010

LG-KIEL – Urteil, 14 O 57/10 vom 15.10.2010

LG-MUENCHEN-I – Beschluss, 5HK O 19003/09 vom 26.08.2010

LG-KIEL – Urteil, 14 O 13/10 vom 06.08.2010

FG-KOELN – Urteil, 13 K 416/10 vom 10.06.2010

LG-KIEL – Urteil, 14 O 110/09 vom 16.04.2010

LG-MUENCHEN-I – Urteil, 5 HK O 5697/09 vom 24.09.2009



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