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JuraForum.deUrteileVGH-BADEN-WUERTTEMBERGUrteil vom 25.08.2003, Aktenzeichen: 2 S 2192/02 

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Aktenzeichen: 2 S 2192/02

Urteil vom 25.08.2003


Leitsatz:1. Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts - hier eine Anwaltssozietät - ist im Fremdenverkehrsbeitragsrecht selbst Beitragsschuldner, weil sie als sog. Außengesellschaft im Rechtsverkehr grundsätzlich Träger von Rechten und Pflichten ist (im Anschluss an BGH, Urteil vom 29.1.2001 - II ZR 331/00 -, BGHZ 146, 341).

2. Rechtsanwälte haben jedenfalls mittelbare Vorteile aus dem Fremdenverkehr und dürfen daher grundsätzlich zu Fremdenverkehrsbeiträgen herangezogen werden.
Rechtsgebiete:KAG, AO, StGB
Vorschriften:§ 11 a KAG, § 3 Abs. 1 Nr. 1c KAG, § 3 Abs. 1 Nr. 3a KAG, § 90 Abs. 1 AO, § 93 Abs. 1 AO, § 93 Abs. 2 AO, § 93 Abs. 3 AO, § 30 AO, § 203 StGB
Stichworte:Fremdenverkehrsbeitrag, Rechtsanwalt, Gesellschaft bürgerlichen Rechts, mittelbare Vorteile, Verschwiegenheitsverpflichtung für Rechtsanwälte
Verfahrensgang:VG Freiburg 1 K 675/00 vom 28.08.2002

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