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JuraForum.deUrteileVGH-BADEN-WUERTTEMBERGUrteil vom 22.02.2006, Aktenzeichen: 11 S 1066/05 

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Aktenzeichen: 11 S 1066/05

Urteil vom 22.02.2006


Leitsatz:1. Zum Prüfprogramm und zu den Ermessenskriterien beim Widerruf einer asylbezogenen unbefristeten Aufenthaltserlaubnis (Fortschreibung von BVerwG, Urteil vom 20.02.2003 - 1 C 13.02 -, NVwZ 2003, 1275 und VGH Bad.- Württ., Urteil vom 16.10.1996 - 13 S 2408/95 -)

2. Ein Vorbringen, das typische Merkmale eines zielstaatsbezogenen Abschiebungshindernisses nach § 53 AuslG (§ 60 Abs. 2 - 7 AufenthG) aufweist, darf beim Widerrufsermessen nur nach Maßgabe der Bindungs- bzw. Sperrwirkung von Bundesamtsentscheidungen nach § 42 Satz 1 AsylVfG berücksichtigt werden.
Rechtsgebiete: AuslG, AufenthG, AsylVfG
Vorschriften:§ 43 Abs. 1 Nr. 4 AuslG, § 45 Abs. 2 AuslG, § 53 AuslG, § 55 Abs. 2 AuslG, § 52 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 AufenthG, § 55 Abs. 3 AufenthG, § 60 Abs. 2 AufenthG, § 60 Abs. 3 AufenthG, § 60 Abs. 4 AufenthG, § 60 Abs. 5 AufenthG, § 60 Abs. 6 AufenthG, § 60 Abs. 7 AufenthG, § 60a Abs. 2 AufenthG, § 42 Satz 1 AsylVfG, § 73 Abs. 1 AsylVfG
Stichworte:Asylbezogener Aufenthaltstitel, Widerruf, Gleichwertiger asylunabhängiger Aufenthaltstitel, Geringerwertiger asylunabhängiger Aufenthaltstitel, Keine Teilbarkeit der Widerrufsentscheidung, Ermessenskriterien, Duldungsgründe, zielstaatsbezogene Abschiebungshindernisse Bindungswirkung, Sperrwirkung
Verfahrensgang:VG Sigmaringen 2 K 345/04 vom 29.07.2004

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