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JuraForum.deUrteileVGH-BADEN-WUERTTEMBERGUrteil vom 21.08.2002, Aktenzeichen: 2 S 2106/00 

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Aktenzeichen: 2 S 2106/00

Urteil vom 21.08.2002


Leitsatz:Der Jugendhilfeträger ist nicht zur Förderung eines überörtlichen Kindergartenplatzangebotes verpflichtet, wenn er dem Kindergartenangebot vor Ort in sachgerechter Weise den Vorrang gibt und dieses zur Deckung des Kindergartenplatzbedarfs ausreicht.

Die Förderentscheidung ist ermessensgerecht, wenn sie sich an der Aussage des Gesetzes (§ 80 Abs. 2 Nr. 1 SGB VIII) orientiert, dass die Nähe des Kindergartens zum Wohnort von Familie und Kind als besonders zu beachtender Belang des Kindes entscheidend sein und deshalb eine Förderung unterbleiben darf, die dem nicht entspricht.
Rechtsgebiete: SGB VIII
Vorschriften:§ 74 SGB VIII, § 80 Abs. 2 Nr. 1 SGB VIII
Stichworte:Kindergartenzuschuss, Ermessen, Förderung, Freier Träger
Verfahrensgang:VG Stuttgart 19 K 6263/98 vom 26.11.1999

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