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JuraForum.deUrteileVerwaltungsgerichtshof Baden-WürttembergUrteil vom 19.07.2005, Aktenzeichen: 9 S 2278/03 

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Aktenzeichen: 9 S 2278/03

Urteil vom 19.07.2005


Leitsatz:Der Widerspruch gegen einen sog. vorläufigen Verwaltungsakt erstreckt sich nicht automatisch auf den die endgültige Entscheidung beinhaltenden Verwaltungsakt.
Rechtsgebiete:VwGO, AGVwGO, VRG, LVwVfG
Vorschriften:§ 68 VwGO, § 70 Abs. 1 VwGO, § 75 VwGO, § 109 VwGO, § 130 Abs. 1 VwGO, § 6a AGVwGO, § VRG Art. 2 Abs. 1, § VRG Art. 185 Abs. 1, § 14 Abs. 3 LVwVfG, § 41 Abs. 1 LVwVfG
Stichworte:Zwischenurteil, Berufung, Stattgabe, Klagabweisung, Verwaltungsakt, Bekanntgabe, Bevollmächtigter, Zuschuss, Vorläufige Regelung, Widerspruch, Erstreckung, Endgültige Bewilligung
Verfahrensgang:VG Sigmaringen 4 K 1314/02 vom 12.08.2003

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VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil, 9 S 2278/03 vom 19.07.2005

Der Widerspruch gegen einen sog. vorläufigen Verwaltungsakt erstreckt sich nicht automatisch auf den die endgültige Entscheidung beinhaltenden Verwaltungsakt.

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