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JuraForum.deUrteileVGH-BADEN-WUERTTEMBERGUrteil vom 19.03.2009, Aktenzeichen: 2 S 2650/08 

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Aktenzeichen: 2 S 2650/08

Urteil vom 19.03.2009


Leitsatz:Eine Abwassersatzung, die die Abwassergebühren nach dem Frischwassermaßstab bemisst, ist mit dem allgemeinen Gleichheitssatz unvereinbar, wenn sie Wassermengen, für die mit einem den eichrechtlichen Vorschriften entsprechenden Wasserzähler der Nachweis geführt wird, dass sie nicht in die Kanalisation gelangen, nur insoweit gebührenfrei lässt, als sie jährlich 20 m³ übersteigen.
Rechtsgebiete: GG
Vorschriften:§ GG Art. 3 Abs. 1
Stichworte:Abwassergebühr, Frischwassermaßstab, Bagatellgrenze, Gartenbewässerung, Gleichheitssatz, Wasserzähler, Verwaltungsvereinfachung, Verwaltungsaufwand, Wahrscheinlichkeitsmaßstab
Verfahrensgang:VG Karlsruhe, 2 K 1521/07 vom 01.09.2008

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