JuraForum.de > Urteile > VGH-BADEN-WUERTTEMBERG > Urteil vom 16.02.2009, Aktenzeichen: 2 S 1855/07
| Leitsatz: | 1. Die Erhebung allgemeiner Studiengebühren auf der Grundlage des Landeshochschulgebührengesetzes in seiner Fassung durch das Gesetz vom 19.12.2005 (GBl. 2005, S. 794, ber. GBl. 2006, S. 15) ist rechtmäßig. 2. Die in § 6 Abs. 1 Nr. 1 LHGebG getroffene Regelung, nach der Studierende, die ein Kind pflegen und erziehen, nur solange von der Gebührenpflicht befreit werden können, als das Kind zu Beginn des jeweiligen Semesters das achte Lebensjahr noch nicht vollendet hat, verstößt nicht gegen das Gleichbehandlungsgebot des Art. 3 Abs. 1 GG. |
| Rechtsgebiete: | GG, LHGebG |
| Vorschriften: | GG Art. 3 Abs. 1, GG Art. 12 Abs. 1, GG Art. 20 Abs. 3, LHGebG § 3, LHGebG § 4 Abs. 1, LHGebG § 6 Abs. 1 Nr. 1, LHGebG § 7, |
| Stichworte: | Studiengebühr, Gesetzgebungskompetenz, Benutzungsgebühr, Sonderabgabe, Bundesfreundliches Verhalten, UN-Sozialpakt, Ausbildungsfreiheit, Gebührendarlehen, Sozialverträglichkeit, Rückwirkung, Vertrauensschutz, Befreiung, |
| Verfahrensgang: | VG Freiburg, 1 K 2324/06 vom 20.06.2007 |
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