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JuraForum.deUrteileVGH-BADEN-WUERTTEMBERGUrteil vom 13.03.2003, Aktenzeichen: 5 S 2147/02 

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Aktenzeichen: 5 S 2147/02

Urteil vom 13.03.2003


Leitsatz:1. Die rechtliche Stellung des Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurs an sich schließt seine Gebührenpflicht nicht grundsätzlich aus.

2. Dass ein Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur die Fortführung des Liegenschaftskatasters in Erfüllung seiner Pflichten gegenüber dem Auftraggeber und auch aus § 9 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 2 ÖbV-Berufsordnung durch Vorlage der Vermessungsschriften an das Vermessungsamt herbeiführt, reicht für eine Zurechnung im Sinne einer gebührenrechtlichen Veranlassung nicht aus.
Rechtsgebiete:LGebG, GebVerz, VermG, DVOVermG, ÖbV-Berufsordnung
Vorschriften:§ 1 Abs. 1 LGebG, § 4 Abs. 1 LGebG, § GebVerz Nr. 78.7.1.1, § 6 Nr. 9 VermG, § 11 Abs. 1 VermG, § 11 Abs. 5 VermG, § 13 Abs. 1 DVOVermG, § 9 Abs. 1 Satz 2 ÖbV-Berufsordnung, § 9 Abs. 2 ÖbV-Berufsordnung
Stichworte:Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur, Beliehener, Gebührenschuldner, Amtshandlung, Veranlasser, Pflichtenkreis, Interesse
Verfahrensgang:VG Stuttgart 8 K 2069/01 vom 15.07.2002

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