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JuraForum.deUrteileVGH-BADEN-WUERTTEMBERGUrteil vom 06.05.2009, Aktenzeichen: 13 S 2428/08 

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Aktenzeichen: 13 S 2428/08

Urteil vom 06.05.2009


Leitsatz:1. Eine strafgerichtliche Verurteilung kann als Ausweisungsgrund im Sinne von § 8 Abs. 1 Nr. 2 StAG a.F. grundsätzlich bis zur Tilgung im Bundeszentralregister vorgehalten werden.

2. Durch die Erteilung einer befristeten rechtswidrigen Einbürgerungszusicherung sind nach Ablauf der Frist einer Einbürgerung entgegenstehende Gründe nicht verbraucht.
Rechtsgebiete:StAG, LVwVfG, AufenthG, BZRG
Vorschriften:§ 8 Abs. 1 Nr. 2 a.F. StAG, § 8 Abs. 1 Nr. 2 n.F. StAG, § 8 Abs. 2 a.F. StAG, § 8 Abs. 2 n.F. StAG, § 38 LVwVfG, § 5 Abs. 1 Nr. 2 AufenthG, § 46 Abs. 1 BZRG, § 47 BZRG
Stichworte:Einbürgerungszusicherung, Ausweisungsgrund, Besondere Härte, Bundeszentralregister, Tilgung
Verfahrensgang:VG Stuttgart, 11 K 3108/06 vom 26.11.2007

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