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JuraForum.deUrteileVGH-BADEN-WUERTTEMBERGBeschluss vom 27.05.2005, Aktenzeichen: 10 S 273/05 

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Aktenzeichen: 10 S 273/05

Beschluss vom 27.05.2005


Leitsatz:1. Art. 49 Abs. 3 der Verordnung (EG) Nr. 2419/2001 ist hinsichtlich des Zeitraumes, für den für den zurückgeforderten Betrag Zinsen zu zahlen sind, abschließend und verweist lediglich hinsichtlich der Zinshöhe auf das nationale Recht.

2. Die Berufung ist wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache zuzulassen, wenn vom Antragsteller eine Frage aufgeworfen worden ist, die im Hauptsacheverfahren, wäre das Berufungsgericht letztinstanzliches Gericht im Sinne von Art. 234 Abs. 3 EGV, die dort geregelte Vorlagepflicht begründete.
Rechtsgebiete:EGVO Nr. 2419/2001, EWGVO Nr. 3887/92, EGV, VwGO
Vorschriften:§ EGVO Nr. 2419/2001 Art. 49 Abs. 3, § EWGVO Nr. 3887/92 Art. 14, § EGV Art. 234 Abs. 3, § 124 Abs. 2 Nr. 3 VwGO
Stichworte:Ausgleichszulage, Zinsen, Zinszahlungspflicht, Beginn, Mitgliedstaaten, Berufungszulassung, grundsätzliche Bedeutung, Vorlagepflicht, EuGH
Verfahrensgang:VG Karlsruhe 10 K 637/04 vom 15.12.2004
Rechtskraft:ja

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