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JuraForum.deUrteileVGH-BADEN-WUERTTEMBERGBeschluss vom 21.12.2007, Aktenzeichen: 12 S 3025/06 

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Aktenzeichen: 12 S 3025/06

Beschluss vom 21.12.2007


Leitsatz:§ 60 Abs.1 S.1 Nr.1 SGB I begründet für den Auszubildenden, der Leistungen nach dem BAföG beantragt, keine Erkundigungspflicht und Ermittlungspflicht nach Sparvermögen, das ohne seine Kenntnis auf seinen Namen angelegt wurde und für dessen Existenz auch keine ihm erkennbaren Anhaltspunkte bestehen.
Rechtsgebiete: SGB I, SGB X
Vorschriften:§ 60 SGB I, § 45 SGB X
Stichworte:Mitwirkungspflicht, Erkundigungspflicht, Ermittlungspflicht, Antrag auf Leistungen nach dem BAföG, grobe Fahrlässigkeit, Rückforderung von Leistungen nach dem BAföG
Verfahrensgang:VG Stuttgart 11 K 1811/06 vom 25.09.2006
Rechtskraft:ja

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VGH-BADEN-WUERTTEMBERG - 21.12.2007, 12 S 3025/06 © JuraForum.de — 2003-2014

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