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JuraForum.deUrteileVGH-BADEN-WUERTTEMBERGBeschluss vom 17.07.2003, Aktenzeichen: 4 S 308/03 

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Aktenzeichen: 4 S 308/03

Beschluss vom 17.07.2003


Leitsatz:1. Die Zustimmung eines Vertragspartners zur Anpassung eines öffentlich-rechtlichen Vertrages nach den Grundsätzen über den Wegfall der Geschäftsgrundlage ist im Wege der Leistungsklage einzufordern.

2. Zum Wegfall der Geschäftsgrundlage im Falle eines beiderseitigen Irrtums über die rechtlichen Voraussetzungen der Berechnung der von der Rückforderung zuviel gezahlter Anwärterbezüge freibleibenden Beträge nach § 2 Abs. 2 Satz 2 BKGG in einer Ratenzahlungs- und Stundungsvereinbarung.
Rechtsgebiete:VwGO, LVwVfG, BBesG, BKGG
Vorschriften:§ 125 Abs. 1 Satz 1 VwGO, § 88 VwGO, § 60 Abs. 1 Satz 1 LVwVfG, § 59 Abs. 5 BBesG, § BBesG-VwV Tz. 59.5.2, § 2 Abs. 2 Satz 2 BKGG
Stichworte:Auslegung des Berufungsantrags, Anwärterbezüge, Auflage, Rückforderung, Ratenzahlungs- und Stundungsvereinbarung, Wegfall der Geschäftsgrundlage, Vertragsanpassung, Beiderseitiger Rechtsirrtum, Unzumutbarkeit
Verfahrensgang:VG Stuttgart 15 K 3169/01 vom 24.10.2002

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