JuraForum.de > Urteile > VGH-BADEN-WUERTTEMBERG > Beschluss vom 16.12.2002, Aktenzeichen: 8 S 2660/02
| Leitsatz: | 1. Ein unterschiedlich geneigtes Dach, dessen durchschnittliche Neigung mehr als 45° beträgt, ist auch dann gemäß § 5 Abs. 5 S. 1 Nr. 1 LBO mit einem Viertel seiner gesamten Höhe auf die Wandhöhe anzurechnen, wenn die Neigung in seinem oberen, flacheren Teil nur 45° oder weniger beträgt. 2. Mit Lichteinfall im Sinn des § 56 Abs. 2 der Ortsbausatzung der Stadt Stuttgart ist nur der Lichteinfall auf das Baugrundstück gemeint. Die Vorschrift ist daher nicht nachbarschützend. |
| Rechtsgebiete: | LBO, OBS Stuttgart |
| Vorschriften: | LBO § 5 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1, OBS Stuttgart § 56 Abs. 2, |
| Stichworte: | Abstandsfläche, Wandhöhe, Mansardendach, Nachbarschutz, |
| Verfahrensgang: | VG Stuttgart 13 K 3547/02 vom 22.10.2002 |
| Rechtskraft: | ja |
Um den Volltext vom VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Beschluss vom 16.12.2002, Aktenzeichen: 8 S 2660/02 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "VGH-BADEN-WUERTTEMBERG - 16.12.2002, 8 S 2660/02" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum