JuraForum.de > Urteile > VGH-BADEN-WUERTTEMBERG > Beschluss vom 10.09.2002, Aktenzeichen: 7 S 1890/01
| Leitsatz: | Die Vertretungsbefugnis von Mitgliedern und Angestellten der Verbände und Vereinigungen von Behinderten nach § 67 Abs. 1 Satz 4 VwGO erstreckt sich nur dann auf laufende Hilfe zum Lebensunterhalt betreffende Rechtsstreitigkeiten, wenn der geltend gemachte Bedarf an Hilfe zum Lebensunterhalt insofern mit der Schwerbehinderteneigenschaft des Hilfesuchenden in Zusammenhang steht, als dieser gerade wegen seiner Behinderung seinen Lebensunterhalt nicht in vollem Umfang aus eigener Erwerbstätigkeit bestreiten kann (Fortführung der Rechtsprechung des Senats, Beschluss vom 21.9.1998 - 7 S 2091/98 -). |
| Rechtsgebiete: | VwGO |
| Vorschriften: | VwGO § 67 Abs. 1 Satz 4, |
| Stichworte: | Vertretungszwang, Postulationsfähigkeit, |
| Verfahrensgang: | VG Sigmaringen 6 K 2339/99 vom 08.03.2001 |
| Rechtskraft: | ja |
Um den Volltext vom VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Beschluss vom 10.09.2002, Aktenzeichen: 7 S 1890/01 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "VGH-BADEN-WUERTTEMBERG - 10.09.2002, 7 S 1890/01" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum