JuraForum.de > Urteile > VGH-BADEN-WUERTTEMBERG > Beschluss vom 03.03.2009, Aktenzeichen: PB 15 S 2635/07
| Leitsatz: | Muss ein freigestelltes Mitglied des Bezirkspersonalrats für die ihm nach § 44 Abs. 1 Satz 2 BPersVG, § 15 BRKG (§ 22 BRKG a.F.), § 6 Abs. 1 Satz 1 TGV gewährte Wegstreckenentschädigung für die täglichen Fahrten zum Sitz des Bezirkspersonalrats Einkommensteuer entrichten, so ist die Dienststelle nach § 44 Abs. 1 Satz 1 BPersVG zum Ausgleich der dadurch entstandenen Belastung verpflichtet (im Anschluss an BVerwG, Beschluss vom 27.01.2004 - 6 P 9.03 -, PersR 2004,152). |
| Rechtsgebiete: | BPersVG, BRKG, TGV |
| Vorschriften: | BPersVG § 8, BPersVG § 44 Abs. 1 Satz 1, BPersVG § 44 Abs. 1 Satz 2, BRKG § 15, TGV § 6 Abs. 1 Satz 1, |
| Stichworte: | Personalratsmitglied, Freistellung, Wegstreckenentschädigung, Einkommensteuer, Erstattung, |
| Verfahrensgang: | VG Freiburg, PB 9 K 2/07 vom 09.10.2007 |
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