JuraForum.de > Urteile > VGH-BADEN-WUERTTEMBERG > Beschluss vom 02.02.2005, Aktenzeichen: 5 S 2333/04
| Leitsatz: | Zur Wiedereinsetzung in den vorigen Stand im Fall einer Gemeinde, die sich im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens als in eigenen Rechten Betroffene nach Ablauf der gesetzlichen Einwendungsfrist, aber innerhalb einer von der Anhörungsbehörde verlängerten Frist zur Stellungnahme geäußert hat (hier verneint). |
| Rechtsgebiete: | AEG, VwVfG |
| Vorschriften: | AEG § 20 Abs. 2 Satz 1, VwVfG § 32 Abs. 1, VwVfG § 73 Abs. 2, VwVfG § 73 Abs. 4, |
| Stichworte: | Planfeststellung, Gemeinde, Einwendungsfrist, Stellungnahmefrist, Präklusion, Fristverlängerung, Wiedereinsetzung, |
| Rechtskraft: | ja |
Um den Volltext vom VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Beschluss vom 02.02.2005, Aktenzeichen: 5 S 2333/04 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "VGH-BADEN-WUERTTEMBERG - 02.02.2005, 5 S 2333/04" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum