VG-REGENSBURG – Aktenzeichen: RO 7 K 12.30272

Urteil vom 14.02.2013


Leitsatz:Wird das Asylverfahren wegen Antragsrücknahme eingestellt, besteht jedenfalls bei tatsächlich nicht möglicher Abschiebung in einen sicheren Drittstaat ein Anspruch auf Entscheidung des Bundesamts über das Bestehen von Abschiebungsverboten bezüglich des Herkunftsstaats, obwohl dem Antragsteller europarechtlicher subsidiärer Schutz bereits im Drittstaat zuerkannt wurde.Erneute Entscheidung über subsidiären europarechtlichen Schutzes trotz schon erfolgter Zuerkennung in einem anderen Mitgliedstaat
Rechtsgebiete:AsylVfG, AufenthG, VwGO, ZPO
Vorschriften: § 13 AsylVfG, § 24 AsylVfG, § 30 AsylVfG, § 31 AsylVfG, § 32 AsylVfG, § 34 AsylVfG, § 42 AsylVfG, § 67 AsylVfG, § 71 AsylVfG, § 83 AsylVfG, § 3 AufenthG, § 5 AufenthG, § 7 AufenthG, § 25 AufenthG, § 50 AufenthG, § 60 AufenthG, § 72 AufenthG, § 154 VwGO, § 167 VwGO, § 708 ZPO

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