( dauerhaft?)  

JuraForum.deUrteileSCHLESWIG-HOLSTEINISCHES-OVGUrteil vom 12.08.2003, Aktenzeichen: 14 A 138/03 



SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES-OVG – Aktenzeichen: 14 A 138/03

Urteil vom 12.08.2003


Leitsatz:1. Die Regelungen über das Zuweisungsverfahren nach § 50 AsylVfG gelten sinngemäß für einen Antrag auf Umverteilung.

2. Die durch Verwaltungsakt zu treffende Entscheidung über den Umverteilungsantrag steht im weiten behördlichen Ermessen. Bei der Ermessensbetätigung sind sowohl die in § 50 Abs. 4 als auch die in § 51 AsylVfG genannten Belange sowie die Grundrechte und das Willkürverbot zu berücksichtigen.

3. Familiäre Bindungen außerhalb der geschützten Kernfamilie sind allenfalls dann zu berücksichtigen, wenn zusätzliche erhebliche Umstände unter humanitären Gesichtspunkten eine Gleichstellung gebieten.
Rechtsgebiete:AsylVfG, LAufnG, AuslAufnVO
Vorschriften:AsylVfG § 50 Abs 4, AsylVfG § 51 Abs 1, LAufnG § 1 Abs 1, LAufnG § 3 Abs 1 Nr 5, AuslAufnVO § 6 Abs 2, AuslAufnVO § 7,
Stichworte:Umverteilung, Familiäre Bindung, Religionsausübung,

Volltext

Um den Volltext vom SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES-OVG – Urteil vom 12.08.2003, Aktenzeichen: 14 A 138/03 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen





Weitere Entscheidungen der Gerichte

Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze


http://www.juraforum.de/urteile/schleswig-holsteinisches-ovg/schleswig-holsteinisches-ovg-urteil-vom-12-08-2003-az-14-a-13803

"SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES-OVG - 12.08.2003, 14 A 138/03" © JuraForum.de — 2003-2012

Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum

ANZEIGEN