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JuraForum.deUrteileSCHLESWIG-HOLSTEINISCHES-OVGUrteil vom 07.08.2002, Aktenzeichen: 2 L 75/01 

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES-OVG – Aktenzeichen: 2 L 75/01

Urteil vom 07.08.2002


Leitsatz:1. Der mit der Erhebung der sog. Fehlbelegungsabgabe verfolgte Zweck, Mittel zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus zu gewinnen, wird nicht bereits deshalb verfehlt, weil der Anteil der Verwaltungskosten relativ hoch liegt (ca. 1/3 der Bruttoeinnahmen).

2. Zu den Anforderungen, die an die Datenermittlung zur Festlegung der Vergleichsmieten durch eine Landesverordnung zu stellen sind.

3. Es verstößt nicht gegen Bundesrecht, dass sich in Schleswig-Holstein die Ausgleichszahlung nach Vomhundertsätzen der Differenz zwischen vereinbartem Entgelt und Vergleichsmiete bemisst.
Rechtsgebiete: AFWoG SH, AFWoG
Vorschriften:§ 2 AFWoG SH, § 3 a AFWoG SH, § 7 AFWoG SH, § 16 AFWoG
Stichworte:Fehlbelegungsabgabe, Ausgleichszahlung, Vergleichsmiete
Verfahrensgang:Schleswig-Holsteinischen VG 7 A 5/00 vom 21.11.2000

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