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JuraForum.deUrteileSächsisches OberverwaltungsgerichtBeschluss vom 16.01.2009, Aktenzeichen: 2 B 403/08 

SAECHSISCHES-OVG – Aktenzeichen: 2 B 403/08

Beschluss vom 16.01.2009


Leitsatz:1. Der Beamtete Hochschullehrer hat ein Recht auf seinen konkret-funktionellen Aufgabenbereich, der durch seine Berufung und die Funktionsbeschreibung seiner Professur beschrieben wird.

2. Weisungen, die diesen Aufgabenbereich berühren, stellen einen Verwaltungsakt dar.

3. Ein Hochschullehrer ist nicht verpflichtet, Lehrveranstaltungen ausserhalb seines Faches und seinem Berufungsgebiete verwandter Gebiete zu übernehmen.
Rechtsgebiete:GG, SächsVerf, SächsHG
Vorschriften:§ GG Art. 5 Abs. 3, § SächsVerf Art. 21, § 38 Abs. 2 SächsHG, § 38 Abs. 5 SächsHG
Stichworte:Hochschullehrer, Professor, Weisung, Lehrveranstaltung, Berufung, Fachgebiet, Verwaltungsakt, Lehrverpflichtung
Verfahrensgang:VG Dresden, 5 L 1852/08 vom 18.11.2008

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SAECHSISCHES-OVG – Beschluss, 2 B 403/08 vom 16.01.2009

1. Der Beamtete Hochschullehrer hat ein Recht auf seinen konkret-funktionellen Aufgabenbereich, der durch seine Berufung und die Funktionsbeschreibung seiner Professur beschrieben wird.

2. Weisungen, die diesen Aufgabenbereich berühren, stellen einen Verwaltungsakt dar.

3. Ein Hochschullehrer ist nicht verpflichtet, Lehrveranstaltungen ausserhalb seines Faches und seinem Berufungsgebiete verwandter Gebiete zu übernehmen.

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