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JuraForum.deUrteileSAECHSISCHES-LAGUrteil vom 24.11.2004, Aktenzeichen: 2 Sa 263/04 

SAECHSISCHES-LAG – Aktenzeichen: 2 Sa 263/04

Urteil vom 24.11.2004


Leitsatz:Der Meistbegünstigungsgrundsatz entbindet nicht von der Einhaltung der für ein Rechtsmittel vorgesehenen Formen und Fristen. Dabei darf aber der Zugang zu der gerichtlichen Kontrollinstanz nicht durch Anforderungen behindert werden, mit denen bei Ergreifen des wahlweise statthaften Rechtsmittels oder Rechtsbehelfes nicht zu rechnen wäre.
Rechtsgebiete:ZPO, ArbGG
Vorschriften:§ 336 Abs. 1 Satz 2 ZPO n.F., § 345 ZPO n.F., § 514 Abs. 2 Satz 1 ZPO n.F., § 538 Abs. 2 Nr. 6 ZPO, § 68 ArbGG
Stichworte:Arbeitsentgelt, Versäumnisurteil, inkorrekte Entscheidung, Meistbegünstigung, Zurückverweisung, arbeitsgerichtliches Verfahren
Verfahrensgang:ArbG Bautzen 9 Ca 9310/03 vom 02.10.2003 u. 26.02.2004

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