JuraForum.de > Urteile > SAECHSISCHES-LAG > Beschluss vom 31.07.2002, Aktenzeichen: 2 Sa 266/02
| Leitsatz: | Unzulässigkeit einer Berufung nach neuem Recht, die zwar eine Rechtsverletzung durch die angefochtene Entscheidung geltend macht, nicht aber die Umstände bezeichnet, aus denen sich eine Rechtsverletzung und deren Erheblichkeit für die angefochtene Entscheidung ergibt. |
| Rechtsgebiete: | ZPO |
| Vorschriften: | ZPO § 513 Abs. 1, ZPO § 520 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2, ZPO § 520 Abs. 3 Satz 2 Nr. 3, ZPO § 529, ZPO § 546 n. F., |
| Schlagworte: | Berufung, Begründungsanforderungen nach neuem Recht, |
| Stichworte: | Verwerfung einer Berufung als unzulässig u. a. auch deshalb, weil nicht den Begründungsanforderungen neuen Rechts genügend, |
| Verfahrensgang: | ArbG Leipzig 19 Ca 8649/01 vom 13.02.2002 |
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