JuraForum.de > Urteile > SAECHSISCHES-LAG > Beschluss vom 21.08.2002, Aktenzeichen: 2 Sa 312/01
| Leitsatz: | Das sog. Spezialitätsprinzip ist ein Ordnungs-, kein Rechtsprinzip. Ein Flächen- bzw. Verbandstarifvertrag (hier: mit der IG Metall) wird nicht durch einen Firmen- bzw. Haustarifvertrag verdrängt, den eine tariffähige und an den Flächen- bzw. Verbandstarifvertrag gebundene Partei mit einer dritten Koalition (hier: der CGM) schließt. |
| Rechtsgebiete: | GG, TVG, ArbGG |
| Vorschriften: | GG Art. 9 Abs. 3, TVG § 3 Abs. 2, ArbGG § 97 Abs. 5 Satz 1, |
| Schlagworte: | Tarifvertrag, Unterlassungsanspruch, Spezialitätsprinzip, Tariffähigkeit, |
| Stichworte: | Unterlassungsbegehren der IG Metall gegen Anwendung tarifwidriger arbeitsvertraglicher Regelungen i. R. eines betrieblichen "Bündnisses für Arbeit", Verhältnis Firmen- bzw. Haustarifvertrag zu Flächen- bzw. Verbandstarifvertrag, Spezialitätsprinzip, Relevanz Tariffähigkeit CGM., |
| Verfahrensgang: | ArbG Bautzen 7 Ca 7292/00 vom 09.02.2001 |
Um den Volltext vom SAECHSISCHES-LAG – Beschluss vom 21.08.2002, Aktenzeichen: 2 Sa 312/01 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "SAECHSISCHES-LAG - 21.08.2002, 2 Sa 312/01" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum