JuraForum.de > Urteile > SAECHSISCHES-LAG > Beschluss vom 04.02.2005, Aktenzeichen: 3 TaBV 6/03
| Leitsatz: | Die gesetzliche Vermutung aus § 1 Abs. 2 Nr. 1 BetrVG für einen Gemeinschaftsbetrieb ist dann widerlegt, wenn nachgewiesen wird, dass keine auch nur stillschweigende Führungsvereinbarung vorliegt. Der Nachweis ist dann geführt, wenn sich ergibt, dass jedes Unternehmen seine Arbeitnehmer selbst einsetzt, soweit es um das die Arbeitsleistung konkretisierende Weisungsrecht geht. |
| Rechtsgebiete: | BetrVG, WO 2001, UmwG, ArbGG, GmbHG |
| Vorschriften: | BetrVG § 1 Abs. 1, BetrVG § 1 Abs. 1 Satz 2, BetrVG § 1 Abs. 2, BetrVG § 1 Abs. 2 Nr. 1, BetrVG § 5, BetrVG § 87, BetrVG § 87 Abs. 1 Ziff. 6, BetrVG § 87 Abs. 1, BetrVG §§ 92 ff, BetrVG § 19 Abs. 2, BetrVG § 19, WO 2001 § 20 Abs. 2, WO 2001 § 4 Abs. 3, UmwG § 123 Abs. 3, ArbGG § 12 Abs. 5, ArbGG § 87 Abs. 1, GmbHG § 37, |
| Verfahrensgang: | ArbG Dresden 13 BV 23/02 vom 30.09.2002 |
Um den Volltext vom SAECHSISCHES-LAG – Beschluss vom 04.02.2005, Aktenzeichen: 3 TaBV 6/03 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
"SAECHSISCHES-LAG - 04.02.2005, 3 TaBV 6/03" © JuraForum.de — 2003-2012
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum