JuraForum.de > Urteile > SAARLAENDISCHES-OLG > Urteil vom 09.11.2005, Aktenzeichen: 5 U 286/05
| Leitsatz: | Besteht kein objektiver Anhaltspunkt für eine Selbsttötung des Versicherten, der mit seinem PKW bei einem Verkehrsunfall auf regennasser Straße ins Schleudern geraten und tödlich verunglückt war, so darf der Versicherer den Abschluss sachverständiger Ermittlungen über die Unfallursache nicht abwarten, bevor er die Lebensversicherungssumme auszahlt. |
| Rechtsgebiete: | VVG, BGB |
| Vorschriften: | VVG § 11, VVG § 11 Abs. 1, VVG § 11 Abs. 2, VVG § 11 Abs. 3, VVG § 11 Abs. 4, VVG § 169, VVG § 169 Abs. 1, BGB § 280 Abs. 1, BGB § 280 Abs. 2, BGB § 286 Abs. 1, BGB § 288 Abs. 1, BGB § 362 Abs. 1, |
| Verfahrensgang: | LG Saarbrücken 14 O 72/05 vom 25.03.2005 |
Um den Volltext vom SAARLAENDISCHES-OLG – Urteil vom 09.11.2005, Aktenzeichen: 5 U 286/05 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
"SAARLAENDISCHES-OLG - 09.11.2005, 5 U 286/05" © JuraForum.de — 2003-2012
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum