JuraForum.de > Urteile > SAARLAENDISCHES-OLG > Urteil vom 03.07.2008, Aktenzeichen: 8 U 39/08
| Leitsatz: | a. Jedenfalls dann, wenn einer privaten Bank gegenüber einer politischen Partei quasi eine "Monopolstellung" zukommt, weil diese nicht in der Lage ist, bei einer anderen Bank ein Konto zu eröffnen, kann die nach § 242 BGB durchzuführende Interessenabwägung zur Unwirksamkeit der ordentlichen Kündigung eines Girovertrages führen. b. Zu den Anforderungen an die Glaubhaftmachung. |
| Rechtsgebiete: | BGB |
| Vorschriften: | BGB § 242, |
| Verfahrensgang: | LG Saarbrücken, 1 O 422/07 vom 21.12.2007 |
Um den Volltext vom SAARLAENDISCHES-OLG – Urteil vom 03.07.2008, Aktenzeichen: 8 U 39/08 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "SAARLAENDISCHES-OLG - 03.07.2008, 8 U 39/08" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum