JuraForum.de > Urteile > SAARLAENDISCHES-OLG > Beschluss vom 29.07.2004, Aktenzeichen: 5 W 190/04
| Leitsatz: | a) Der Annahme, der Ausländer habe nicht glaubhaft gemacht, er wolle sich der Abschiebung nicht entziehen, steht nicht entgegen, wenn er bei der Ausländerbehörde oder der Polizei vorspricht. b) Im Verfahren der Anordnung von Sicherungshaft ist es grundsätzlich unerheblich, dass der Ausländer mit einer in Deutschland berechtigt wohnenden Person verheiratet ist. |
| Rechtsgebiete: | AuslG, FEVG, FGG |
| Vorschriften: | AuslG § 57 Abs. 2 Nr. 1, AuslG § 57 Abs. 2 Satz 3, AuslG § 103 Abs. 2, FEVG § 3 Satz 2, FEVG § 7 Abs. 1, FGG § 27, FGG § 29, |
| Verfahrensgang: | LG Saarbrücken 5 T 254/04 vom 28.06.2004 |
Um den Volltext vom SAARLAENDISCHES-OLG – Beschluss vom 29.07.2004, Aktenzeichen: 5 W 190/04 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "SAARLAENDISCHES-OLG - 29.07.2004, 5 W 190/04" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum