JuraForum.de > Urteile > OVG-SACHSEN-ANHALT > Beschluss vom 29.01.2004, Aktenzeichen: 2 M 28/04
| Leitsatz: | 1. Bei offenem Ausgang in der Hauptsache gelten für die Abwägung im Rahmen des § 123 Abs. 1 VwGO die gleichen Grundsätze wie im Verfahren nach § 80 Abs. 5 VwGO. 2. Für den Nachweis, dass die Vaterschaft anerkennt ist und dass ein gemeinsames Sorgerecht besteht, bedarf es zur Glaubhaftmachung im Verfahren nach § 123 Abs. 1 VwGO nicht zusätzlich der Vorlage der Abstammungsurkunde, wenn die Wirksamkeit der Anerkennung feststeht. |
| Rechtsgebiete: | VwGO, AuslG, GG, BGB |
| Vorschriften: | VwGO § 80 V, VwGO § 123 I, AuslG § 55 II, GG Art. 6 I, GG Art. 6 II, BGB § 1592 Nr. 2, BGB § 1594, BGB § 1626a, BGB § 1626d, |
| Stichworte: | Abschiebung, Duldung, Familie, Anerkenntnis, Vaterschaft, Sorgerecht, gemeinsames, Abstammungsurkunde, Beistandsgemeinschaft, |
| Verfahrensgang: | VG Magdeburg 1 B 8/04 vom 12.01.2004 |
Um den Volltext vom OVG-SACHSEN-ANHALT – Beschluss vom 29.01.2004, Aktenzeichen: 2 M 28/04 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
"OVG-SACHSEN-ANHALT - 29.01.2004, 2 M 28/04" © JuraForum.de — 2003-2012
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum