JuraForum.de > Urteile > OVG-SACHSEN-ANHALT > Beschluss vom 26.09.2008, Aktenzeichen: 2 M 188/08
| Leitsatz: | Ein Ausländer, der ausgeweisen und abgeschoben ist, kann nicht im Wege der einstweiligen Anordnung die Verpflichtung der Behörde erreichen, ihm die Wiedereinreise zu ermöglichen. Der Übergang zu einem Fortsetzungsfeststellungsbegehren ist im Anordnungsverfahren unzulässig. |
| Rechtsgebiete: | AufenthG, VwGO |
| Vorschriften: | AufenthG § 11 Abs. 1 S. 1, AufenthG § 11 Abs. 1 S. 3, VwGO § 123, |
| Stichworte: | Wiedereinreise, Vollzugsfolgenbeseitigung, Anordnung, einstweilige, |
| Verfahrensgang: | VG Halle, 1 B 194/08 vom 08.08.2008 |
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