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JuraForum.deUrteileOVG-SAARLANDUrteil vom 17.03.2006, Aktenzeichen: 3 R 2/05 

OVG-SAARLAND – Aktenzeichen: 3 R 2/05

Urteil vom 17.03.2006


Leitsatz:Ein Hilfesuchender, der Eingliederungshilfe in Form von Übernahme der Kosten seiner vollstationären Unterbringung begehrt, darf unter dem Gesichtspunkt des Nachranggrundsatzes der Sozialhilfe nicht darauf verwiesen werden, einen ihm von seiner Großmutter vererbten Nachlass als Vermögen zu verwerten, wenn die Erblasserin wirksam Testamentsvollstreckung für die Dauer des Lebens des Erben angeordnet und eine "sozialhilfeunschädliche" Verwendung des Nachlasses zur Auflage gemacht hat, die eine Verwendung des Erbes zur Deckung der Heimkosten ausschließt.
Rechtsgebiete:BSHG, BGB, VwGO, SGB IX
Vorschriften:§ 2 BSHG, § 2 Abs. 1 BSHG, § 28 BSHG, § 28 Abs. 1 BSHG, § 28 Abs. 1 Satz 1 BSHG, § 39 Abs. 1 BSHG, § 40 Abs. 1 Nr. 8 BSHG, § 88 Abs. 1 BSHG, § 91 Abs. 1 BSHG, § 91 Abs. 1 Satz 3 BSHG, § 92 c BSHG, § 92 c Abs. 1 BSHG, § 138 BGB, § 2211 BGB, § 2214 BGB, § 2306 Abs. 1 Satz 2 BGB, § 124 Abs. 1 VwGO, § 124 a Abs. 1 VwGO, § 55 SGB IX
Stichworte:Nachranggrundsatz bei Behindertentestament
Verfahrensgang:VG Saarland 4 K 156/03 vom 21.01.2005

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