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JuraForum.deUrteileOberverwaltungsgericht Rheinland-PfalzVerkündungsdatum02 / 2007 

Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz

Entscheidungen 02 / 2007



Insgesamt sind 7 Entscheidungen vorhanden, angezeigt werden die Entscheidungen 5 bis 8:


OVG-RHEINLAND-PFALZ – Beschluss, 2 B 11472/06.OVG vom 08.02.2007

Rechtsgebiete:LGG, GemO, LBG, LV, GG
Schlagworte:Gleichstellungsstelle, Gleichstellungsbeauftragte, hauptamtlich, Ausschreibung, interne Ausschreibung, externe Ausschreibung, Besetzungsverfahren, Bewerbung, Zutritt zum Besetzungsverfahren, Gleichberechtigung, Organisationsermessen, organisatorische Dispositionsbefugnis, Stellenbewirtschaftung, Haushaltsplan, Stellenplan, Planstelle, Angestelltenstelle, haushaltsrechtliche Vorsteuerung, subjektives Recht, subjektive Rechtsverletzung, Missbrauch, Willkür
Leitsatz:Wird einer Beamtin der Zutritt zum Besetzungsverfahren für die Stelle einer Gleichstellungsbeauftragten verweigert, weil der Stellenplan insoweit nur eine Angestelltenstelle ausweist, berührt dies keine subjektiven Rechte der Beamtin.
Volltext: OVG-RHEINLAND-PFALZ - Beschluss, 2 B 11472/06.OVG



OVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 7 A 11318/06.OVG vom 08.02.2007

Rechtsgebiete:2004/38/EG, AufenthG, FreizügG/EU, VwVfG
Schlagworte:2004/38/EG, Abschiebungsandrohung, Aufenthaltsgesetz, Ausländer, Ausländergesetz, Ausländerrecht, Ausreisepflicht, Außerkrafttreten, Ausweisung, Befristung, Bestandskraft, Einreise, Einreisesperre, Einreiseverbot, Europäische Union, Feststellung, Freizügigkeit, Freizügigkeitsgesetz, Freizügigkeitsrichtlinie, Gesetz, Gesetzesänderung, Inkrafttreten, Rechtsänderung, Rechtskraft, Rechtslage, Sachlage, Übergangsnorm, Übergangsvorschrift, Überleitung, Überleitungsnorm, Überleitungsvorschrift, Unionsbürgerschaft, Unionsbürger, Unwirksamkeit, Verlust, Verlustfeststellung, Wiederaufgreifen, Wiedereinreise, Wirksamkeit, Zuwanderungsgesetz
Leitsatz:Ausweisungen von Unionsbürgern, die vor dem 1. Januar 2005 bestandskräftig geworden sind, bleiben auch nach dem Inkrafttreten des Freizügigkeitsgesetzes/EU wirksam.

Bei einem Antrag auf Wiederaufgreifen des Verfahrens nach § 51 VwVfG sind nur die von dem Antragsteller geltend gemachten Gründe zu prüfen.
Volltext: OVG-RHEINLAND-PFALZ - Urteil, 7 A 11318/06.OVG

OVG-RHEINLAND-PFALZ – Beschluss, 2 B 10031/07.OVG vom 07.02.2007

Rechtsgebiete:LV, GemO
Schlagworte:Demokratieprinzip, Bürgerentscheid, Bürgerbegehren, Gemeindeangelegenheit, Frage, Begründung, Unterschriftenliste, öffentliche Einrichtung, Benutzungsanspruch, öffentliche Straße, Gemeindestraße, Gemeingebrauch, Widmung, Ausbau
Leitsatz:Der Ausbau von Gemeindestraßen nach dem Kommunalabgabengesetz kann nicht Gegenstand eines Bürgerbegehrens im Sinne des § 17 a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 GemO sein.
Volltext: OVG-RHEINLAND-PFALZ - Beschluss, 2 B 10031/07.OVG


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