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JuraForum.deUrteileOberverwaltungsgericht Rheinland-PfalzVerkündungsdatum05 / 2005 

Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz

Entscheidungen 05 / 2005



Insgesamt sind 8 Entscheidungen vorhanden, angezeigt werden die Entscheidungen 1 bis 4:


OVG-RHEINLAND-PFALZ – Beschluss, 7 B 10356/05.OVG vom 25.05.2005

Rechtsgebiete:GG, VwGO, GVG, GWB, VOL/B
Schlagworte:Vorläufiges Rechtsschutzverfahren, Verwaltungsgerichtliches Eilverfahren, Rechtsweg, öffentlich-rechtliche Streitigkeit, staatliche Aufträge, Vergabeverfahren, Vergabe, Zuschlag, Schwellenwert, Verwaltungsvorschrift, Primärrechtsschutz
Leitsatz:§ 17a GVG ist im verwaltungsgerichtlichen Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes entsprechend anwendbar (Änderung der bisherigen Rechtsprechung im Beschluss vom 01. September 1992 - 7 E 11459/92.OVG -, DVBl. 1993, 260)

Für die gerichtliche Überprüfung der Vergabe öffentlicher Aufträge, auf die gemäß § 100 GWB die §§ 97ff GWB nicht anwendbar sind, ist der Verwaltungsrechtsweg im Sinne des § 40 Abs. 1 VwGO gegeben.
Volltext: OVG-RHEINLAND-PFALZ - Beschluss, 7 B 10356/05.OVG



OVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 9 C 12017/04.OVG vom 25.05.2005

Rechtsgebiete:FlurbG
Schlagworte:Abfindungsgestaltung, Abfindung, Abwägung, Bestandteil, Bodenbestandteil, Bodenschatz, Sand, Sandvorkommen, Lagerstätte, Regionaler Raumordnungsplan, Vorranggebiet, Vorbehaltsgebiet, werterhöhender Umstand, betriebswirtschaftliches Interesse, Erschließung, Erschließungsgebot
Leitsatz:1. Zur gerichtlichen Überprüfung der Abwägung bei der Abfindungsgestaltung (im Anschluss an Urteil vom 16.02.2005 - 9 C 10979/04.OVG).

2. Zur Berücksichtigung von Bodenschätzen bei der Abfindungsgestaltung.

3. § 44 Abs. 3 Satz 3 FlurbG enthält ein Erschließungsgebot, auf das sich unter Umständen auch ein Grundstücksnachbar berufen kann.
Volltext: OVG-RHEINLAND-PFALZ - Urteil, 9 C 12017/04.OVG

OVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 12 A 12121/04.OVG vom 19.05.2005

Rechtsgebiete:LAbwAG, WHG
Schlagworte:Abgabe, Abgabefreiheit, Abgabenerhebung, Abgabenfestsetzung, Abwasser, Abwasserabgabe, Abwasserabgabenrecht, Bescheid, Bescheidlage, Einleiteerlaubnis, Einleiten, Einleiter, Einrichtung, Einrichtungsteil, Erlaubnis, Gesamteinrichtung, Kläranlage, Mischwasser, Mischwassersystem, Niederschlag, Niederschlagswasser, Papierfehler, Regenentlastung, Regenentlastungsanlage, Regenüberlauf, Regenüberlaufbecken, Teileinrichtung, Verhältnismäßigkeit, Verhältnismäßigkeitsgrundsatz, Wasser
Leitsatz:1. Die Abgabefreiheit für das Einleiten von Niederschlagswasser kommt nur dann in Betracht, wenn die Voraussetzungen des § 6 Abs. 2 Satz 1 LAbwAG für die Gesamteinrichtung (hier: Mischwassersystem) vorliegen (Bestätigung des Beschlusses des Senats vom 16. Oktober 2003 - 12 A 11304/03.OVG -).

2. Die Abgabefreiheit für das Einleiten von Niederschlagswasser setzt eine den tatsächlichen Verhältnissen entsprechende wasserrechtliche Einleiteerlaubnis voraus (im Anschluss an das Urteil des Senats vom 14. Mai 1998 - 12 A 10149/98.OVG -; in ESOVGRP veröffentlicht).
Volltext: OVG-RHEINLAND-PFALZ - Urteil, 12 A 12121/04.OVG

OVG-RHEINLAND-PFALZ – Beschluss, 4 A 10139/05.OVG vom 12.05.2005

Rechtsgebiete:BPersVG
Schlagworte:Personalvertretungsrecht, Bundespersonalvertretungsrecht, Personalratsmitglied, Freistellung, Umfang, Verselbständigungsbeschluss, verselbständigte Dienststelle
Leitsatz:Zum Umfang des Freistellungsanspruchs des Mitglieds des Personalrats einer verselbständigten Dienststelle.
Volltext: OVG-RHEINLAND-PFALZ - Beschluss, 4 A 10139/05.OVG


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