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JuraForum.deUrteileOVG-RHEINLAND-PFALZUrteil vom 30.04.2008, Aktenzeichen: 2 A 11200/07.OVG 

OVG-RHEINLAND-PFALZ – Aktenzeichen: 2 A 11200/07.OVG

Urteil vom 30.04.2008


Leitsatz:Die Beschränkung der Gebührenfreiheit von Zweitstudien auf konsekutive Bachelor-und Masterstudiengänge (§ 70 Abs. 1 Satz 2 HochSchG) ist verfassungsgemäß. Ebenfalls keinen verfassungsrechtlichen Bedenken begegnet es, allein Absolventen rheinland-pfälzischer Hochschulen die Möglichkeit einzuräumen, ein aus einem zügigen Erststudium auf dem Studienkonto verbleibendes Restguthaben für die Begleichung der Gebühren eines Zweitstudiums einzusetzen.
Rechtsgebiete:HochSchG, StudKVO, HRG
Vorschriften:HochSchG § 35 Abs. 3 Satz 1, HochSchG § 35 Abs. 3, HochSchG § 35, HochSchG § 70 Abs. 1 Satz 2, HochSchG § 70 Abs. 1, HochSchG § 70 Abs. 3 Satz 3, HochSchG § 70 Abs. 3 Satz 4, HochSchG § 70 Abs. 3, HochSchG § 70, StudKVO § 1 Abs. 2, StudKVO § 1, StudKVO § 2 Abs. 2 Satz 1, StudKVO § 2 Abs. 2, StudKVO § 2, StudKVO § 11 Abs. 1, StudKVO § 11, HRG § 19, HRG § 18,
Stichworte:Studiengebühren, Studienkonto, Studienkonten, Erststudium, Zweitstudium, Bachelor, Bachelorstudium, Master, Masterstudium, Diplom, konsekutive Studiengänge, konsekutiver Studiengang, Bonus, Guthaben, Bologna-Prozess,
Verfahrensgang:VG Mainz, 7 K 244/07.MZ vom 26.09.2007

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