JuraForum.de > Urteile > OVG-RHEINLAND-PFALZ > Urteil vom 28.05.2004, Aktenzeichen: 2 A 12079/03.OVG
| Leitsatz: | 1. Beschädigt eine im Dienst des Landes stehende Lehrkraft vorsätzlich oder grob fahrlässig eine vom kommunalen Schulträger für den Unterrichtsgebrauch beschaffte Sache, so kann dieser als Träger der Sachkosten vom Land die Geltendmachung des Schadens im Wege der Drittschadensliquidation gegenüber der Lehrkraft verlangen. 2. Zu den Sorgfaltsanforderungen beim Gebrauch von Fotokopiergeräten zur Herstellung von Fotokopien auf Plastikfolien. |
| Rechtsgebiete: | GG, BGB, LBG, SchulG |
| Vorschriften: | GG Art. 34, GG Art. 34 Satz 1, BGB § 823, BGB § 823 Abs. 1, BGB § 839, BGB § 839 Abs. 1, LBG § 86, LBG § 86 Abs. 1, LBG § 86 Abs. 1 Satz 1, LBG § 64, LBG § 65, SchulG § 2, SchulG § 2 Abs. 1, SchulG § 59, |
| Stichworte: | Beamtenrecht, Beamter, Landesbediensteter, Schaden, Vermögensschaden, Schadensersatz, Schadensersatzanspruch, Drittschadensliquidation, Schulträger, Land, Gemeinschaftsverhältnis, Lehrkraft, Sachkosten, Dienstpflicht, Pflichtverletzung, Unterricht, Unterrichtstätigkeit, Ersatzanspruch, Verschulden, Sorgfaltsanforderungen, Fahrlässigkeit, grobe Fahrlässigkeit, fahrlässig, grob fahrlässig, Fotokopiergerät, Fotokopierer, Fotokopie, Plastikfolie, |
| Verfahrensgang: | VG Trier 1 K 1824/02.TR vom 13.11.2003 |
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