JuraForum.de > Urteile > OVG-RHEINLAND-PFALZ > Urteil vom 25.08.2005, Aktenzeichen: 12 A 10678/05.OVG
| Leitsatz: | Die allgemeinen Ordnungsbehörden und die Polizei können ihre Personal- und Sachkosten, die im Zusammenhang mit einer Sicherstellung nach § 22 Nr. 2 POG entstehen, von der verantwortlichen Person erstattet verlangen. Die lfd. Nr. 14.3 der Anlage zum Besonderen Gebührenverzeichnis bietet hierfür eine wirksame Rechtsgrundlage, setzt aber eine rechtmäßige oder bestandskräftige Sicherstellung voraus. |
| Rechtsgebiete: | POG, LGebG, BesGebV |
| Vorschriften: | POG § 22, POG § 22 Nr. 2, POG § 25, POG § 25 Abs. 3, POG § 25 Abs. 3 S. 1, LGebG § 2, LGebG § 2 Abs. 1, LGebG § 9, LGebG § 9 Abs. 1, BesGebV Lfd. Nr. 14, BesGebV Lfd. Nr. 14.3, GG Art. 20, GG Art. 20 Abs. 3, |
| Stichworte: | Abgabe, Abschleppmaßnahme, Allgemeinheit, Besonderes Gebührenverzeichnis, Einsatz, Erforderlichkeit, Fahrtkosten, Gebühr, Gebührenrecht, Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, Kosten, Kostenersatz, Maßnahme, milderes Mittel, Mittel, Personalkosten, Polizei, Polizeieinsatz, Polizeikosten, Polizeikostenrecht, Polizeirecht, Sachkosten, Sicherstellung, Sowieso-Kosten, Sperrwirkung, Steuer, Steuermittel, Verhältnismäßigkeit, Verwaltungskosten, |
| Verfahrensgang: | VG Mainz 1 K 720/04.MZ vom 17.03.2005 |
Um den Volltext vom OVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil vom 25.08.2005, Aktenzeichen: 12 A 10678/05.OVG anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "OVG-RHEINLAND-PFALZ - 25.08.2005, 12 A 10678/05.OVG" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum