( dauerhaft?)  

JuraForum.deUrteileOVG-RHEINLAND-PFALZUrteil vom 25.02.2005, Aktenzeichen: 10 A 11919/04.OVG 



OVG-RHEINLAND-PFALZ – Aktenzeichen: 10 A 11919/04.OVG

Urteil vom 25.02.2005


Leitsatz:Zu den Voraussetzungen, unter denen ein Sanitätsoffizier, der sich freiwillig zum Dienst in der Bundeswehr verpflichtet hat, aus dem Dienstverhältnis entlassen werden kann, weil das Verbleiben in der Bundeswehr für ihn mit Blick auf einen von ihm gestellten KDV-Antrag eine besondere Härte darstellt (im Anschluss an BVerwG, Urteil vom 22. August 1994, Buchholz 448.6 § 13 KDVG Nr. 17).
Rechtsgebiete:GG, SG
Vorschriften:GG Art. 4 Abs. 3 S. 1, GG Art. 12 a Abs. 2 S. 3, SG § 55 Abs. 3,
Stichworte:Soldat auf Zeit, Entlassung auf Antrag, Sanitätsoffizier, Sanitätsdienst, waffenloser Dienst, KDV-Antrag, besondere Härte, persönliche Härte, Gewissenszwang, Gewissenskonflikt, KDV,
Verfahrensgang:VG Koblenz 2 K 1599/04.KO vom 09.09.2004

Volltext

Um den Volltext vom OVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil vom 25.02.2005, Aktenzeichen: 10 A 11919/04.OVG anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen





Weitere Entscheidungen der Gerichte

Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze


http://www.juraforum.de/urteile/ovg-rheinland-pfalz/ovg-rheinland-pfalz-urteil-vom-25-02-2005-az-10-a-1191904ovg

"OVG-RHEINLAND-PFALZ - 25.02.2005, 10 A 11919/04.OVG" © JuraForum.de — 2003-2012

Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum

ANZEIGEN