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JuraForum.deUrteileOVG-RHEINLAND-PFALZUrteil vom 21.03.2006, Aktenzeichen: 2 A 11274/05.OVG 

OVG-RHEINLAND-PFALZ – Aktenzeichen: 2 A 11274/05.OVG

Urteil vom 21.03.2006


Leitsatz:1. Die Einführung einer Studiengebührenpflicht für so genannte Langzeitstudierende ist rechtlich nicht zu beanstanden.

2. Es verstößt nicht gegen den Grundsatz des Vertrauensschutzes, dass die Studiengebührenpflicht nach § 70 HochSchG in Verbindung mit der Studienkontenverordnung auch auf solche Studierende Anwendung findet, die ihr Studium vor In-Kraft-Treten dieser Regelungen begonnen haben.
Rechtsgebiete:HochSchG, StudKVO
Vorschriften:HochSchG § 70, HochSchG § 70 Abs. 1, HochSchG § 70 Abs. 3, HochSchG § 70 Abs. 4, HochSchG § 70 Abs. 4 Satz 1, HochSchG § 70 Abs. 8, StudKVO § 14, StudKVO § 14 Abs. 3, StudKVO § 14 Abs. 4, StudKVO § 6, StudKVO § 6 Abs. 1, StudKVO § 6 Abs. 2,
Stichworte:Abbuchung, Benutzungsgebühr, Bonusguthaben, Bonusregelung, echte Rückwirkung, Gebührenfreiheit, Gebührenpflicht, Gebührenzweck, Härtefallregelung, Inanspruchnahme, kostenfreies Studium, Langzeitstudierende, Langzeitstudium, Lenkungszweck, Regelabbuchung, Regelstudienzeit, Rückwirkung, Studiengebührenpflicht, Studienguthaben, Studienkonto, Studierende, Studium, Übergangsregelung, unechte Rückwirkung, Verhaltenssteuerung, Vertrauensschutz, Zweitstudium,
Verfahrensgang:VG Trier 2 K 472/05.TR vom 28.06.2005

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