JuraForum.de > Urteile > OVG-RHEINLAND-PFALZ > Urteil vom 18.06.2004, Aktenzeichen: 10 A 11206/03.OVG
| Leitsatz: | Ungeachtet ihrer Privatisierung sind die Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost (hier: Deutsche Telekom AG) bei der Aufstellung entsprechender Anforderungsprofile für besetzbare Dienstposten an die Vorgaben des Laufbahnprinzips gebunden (hier zum Bildungsabschluss: "abgeschlossenes Fachhochschulstudium oder vergleichbare Qualifikation"); daran ändert auch nichts die Möglichkeit einer In-sich-Beurlaubung des Beamten. |
| Rechtsgebiete: | PostPersRG, BLV, PostLV, Regeln zur Ausschreibung und Besetzung von Arbeitsplätzen im Unternehmen deutsche Telekom AG |
| Vorschriften: | PostPersRG § 2 Abs. 3 Satz 2, PostPersRG § 4 Abs. 2, PostPersRG § 4 Abs. 3, PostPersRG § 5 Abs. 2, PostPersRG § 5 Abs. 3, PostPersRG § 5 Abs. 6, BLV § 1, BLV § 2 Abs. 2, BLV § 33 ff, PostLV § 1, PostLV § 3, PostLV § 7, PostLV § 11, PostLV § 12, Regeln zur Ausschreibung und Besetzung von Arbeitsplätzen im Unternehmen deutsche Telekom AG Ziff. 2, Regeln zur Ausschreibung und Besetzung von Arbeitsplätzen im Unternehmen deutsche Telekom AG Ziff. 8, |
| Stichworte: | Deutsche Telekom AG, Umorganisation, amtsangemessene Beschäftigung, Versetzung, Umsetzung, Leistungsprinzip, Bestenauslese, Ausschreibung, Anforderungsprofil, Stellenbesetzungsrichtlinie, Bildungsabschluss, Auswahlentscheidung, In-sich-Beurlaubung, Laufbahn, Laufbahnbefähigung, Laufbahnprinzip, Aufstieg, dienstliche Beurteilung, Einzelmerkmale, Gewichtung, Priorisierung, Qualifikationsvorsprung, |
| Verfahrensgang: | VG Koblenz 9 K 2698/02.KO vom 12.03.2003 |
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