JuraForum.de > Urteile > OVG-RHEINLAND-PFALZ > Urteil vom 17.02.2004, Aktenzeichen: 12 A 10826/03.OVG
| Leitsatz: | Eine Entgeltkalkulation muss mit Blick auf ihre Aufgabe, die tatsächlichen Grundlagen für die rechtssatzmäßige Festsetzung des Gebührensatzes zur Verfügung zu stellen, für den kundigen, mit dem Sachverhalt vertrauten kommunalen Mandatsträger transparent, verständlich, nachvollziehbar und in sich schlüssig sein. |
| Rechtsgebiete: | LAbfWAG, KAG |
| Vorschriften: | LAbfWAG § 5, LAbfWAG § 5 Abs. 2, LAbfWAG § 5 Abs. 2 Nr. 1, KAG § 7 F: 1996, KAG § 7 Abs. 1 F: 1996, KAG § 8 F: 1996, KAG § 8 Abs. 1 F: 1996, KAG § 8 Abs. 1 S. 1 F: 1996, |
| Stichworte: | Abfall, Abfallbeseitigung, Abfallbeseitigungsgebühr, Abfallentsorgung, Abfallentsorgungsgebühr, Abfallgebühr, Abgabe, Abgabenrecht, Abschreibungen, Anrechnung, Austausch, Austauschmenge, Betriebskosten, Buchungsposten, Deponie, Entgelt, Entgeltkalkulation, Gebühr, Gebührenkalkulation, Gebührenrecht, Gebührenschuldner, Kalkulation, Kosten, Kreisgebiet, Leistung, Leistungsbeziehung, Leistungsweg, Menge, MHKW, Mülldeponie, Müllheizkraftwerk, Nachvollziehbarkeit, Rücklauf, Rücklaufmenge, Schlüssigkeit, Transparenz, Verrechnung, Verständlichkeit, versteckte Buchungsposten, Vorhaltungskosten, ZAS, |
| Verfahrensgang: | VG Neustadt an der Weinstrasse 1 K 2404/02.NW vom 11.11.2002 |
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