JuraForum.de > Urteile > OVG-RHEINLAND-PFALZ > Urteil vom 16.07.2004, Aktenzeichen: 2 A 10433/04.OVG
| Leitsatz: | Kreise und kreisfreie Städte sind dann ausnahmsweise nicht zur Einrichtung eines Schulbusverkehrs für die Schüler der in ihrem Gebiet gelegenen Grundschulen verpflichtet, wenn sich der Einsatz des Schulbusses als vollkommen unwirtschaftlich erweist. |
| Rechtsgebiete: | SchulG, NVG, PBefG, LFAG, GemO |
| Vorschriften: | SchulG § 56, SchulG § 56 Abs. 1, SchulG § 56 Abs. 4, SchulG § 56 Abs. 4 Satz 1, SchulG § 56 Abs. 4 Satz 2, SchulG § 56 Abs. 4 Satz 3, SchulG § 59, SchulG § 59 Abs. 1, SchulG § 59 Abs. 4, SchulG § 59 Abs. 4 Satz 1, SchulG § 59 Abs. 4 Satz 2, SchulG § 59 Abs. 4 Satz 3, SchulG § 69 F: 2004, NVG § 3, NVG § 3 Abs. 4, PBefG § 8, PBefG § 8 Abs. 3, LFAG § 15, GemO § 93, GemO § 93 Abs. 2, |
| Stichworte: | Schulrecht, Schülerbeförderung, Beförderungssorge, öffentliche Verkehrsmittel, öffentlicher Personennahverkehr, Schulbus, Schulbusverkehr, Finanzzuweisungen, Schülersonderverkehr, |
| Verfahrensgang: | VG Trier 1 K 611/03.TR vom 22.01.2004 |
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