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JuraForum.deUrteileOVG-RHEINLAND-PFALZUrteil vom 16.02.2005, Aktenzeichen: 9 C 10979/04.OVG 

OVG-RHEINLAND-PFALZ – Aktenzeichen: 9 C 10979/04.OVG

Urteil vom 16.02.2005


Leitsatz:1. Die gerichtlich voll überprüfbare Erfüllung des Gebots wertgleicher Abfindung belässt der Flurbereinigungsbehörde einen Gestaltungsspielraum, der nach Maßgabe des in § 44 Abs. 2 FlurbG normierten Abwägungsgebotes durch eine echte, gerichtlich nur eingeschränkt überprüfbare Planungsentscheidung auszufüllen ist.

2. Der Kreis der insoweit abwägungserheblichen Belange ist auf die in § 44 Abs. 2 FlurbG genannten, betriebswirtschaftlichen Verhältnisse beschränkt.
Rechtsgebiete:FlurbG
Vorschriften:§ 44 FlurbG, § 44 Abs. 2 FlurbG, § 144 FlurbG, § 144 Satz 1 FlurbG
Stichworte:Flurbereinigung, Flurbereinigungsplan, Planwunsch, Aussiedlungswunsch, Abwägungsgebot, betriebswirtschaftliche Belange, Planwunschtermin, Protokoll, Beweiskraft, öffentliche Urkunde, Abwägungsfehler, Abwägung

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