JuraForum.de > Urteile > OVG-RHEINLAND-PFALZ > Urteil vom 15.02.2006, Aktenzeichen: 9 C 10679/04.OVG
| Leitsatz: | 1. Befürchtungen einer zu hohen Schadstoffbelastung der Böden verbieten nur dann die Anordnung der Flurbereinigung, wenn bereits von vornherein mit hinreichender Gewissheit ausgeschlossen ist, dass der beabsichtigte Erfolg erreicht werden kann. 2. Erweist sich die Flurbereinigung im Laufe des Verfahrens als nicht erforderlich oder nicht interessengerecht, kann darauf mit der Einstellung des Verfahrens reagiert werden. |
| Rechtsgebiete: | FlurbG |
| Vorschriften: | FlurbG § 4, FlurbG § 8, FlurbG § 8 Abs. 1, FlurbG § 9, FlurbG § 9 Abs. 1, FlurbG § 37, FlurbG § 37 Abs. 1, FlurbG § 86, FlurbG § 86 Abs. 1, |
| Stichworte: | Flurbereinigungsrecht, Flurbereinigungsbeschluss, Anordnung der Flurbereinigung, Erforderlichkeit, Interesse der Beteiligten, Interesse, Kostenlast, Schadstoffe, Schadstoffbelastung, |
Um den Volltext vom OVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil vom 15.02.2006, Aktenzeichen: 9 C 10679/04.OVG anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
"OVG-RHEINLAND-PFALZ - 15.02.2006, 9 C 10679/04.OVG" © JuraForum.de — 2003-2012
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum