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JuraForum.deUrteileOVG-RHEINLAND-PFALZUrteil vom 08.12.2005, Aktenzeichen: 12 A 10951/04.OVG 

OVG-RHEINLAND-PFALZ – Aktenzeichen: 12 A 10951/04.OVG

Urteil vom 08.12.2005


Leitsatz:Zur Verhältnismäßigkeit von polizeilichen Personen- und Objektschutzmaßnahmen gegenüber Nichtveranwortlichen (hier: Schutz eines mit dem Tode bedrohten Staatsanwalts).
Rechtsgebiete:POG, GG
Vorschriften:POG § 2, POG § 2 Abs. 2, POG § 7, POG § 7 Abs. 1, POG § 7 Abs. 2, POG § 8, GG Art. 2, GG Art. 2 Abs. 1, GG Art. 11, GG Art. 14, GG Art. 20, GG Art. 20 Abs. 3,
Stichworte:Angemessenheit, Auftrag, Beamtenrecht, Beamter, Belastung, Dauer, Entfaltungsfreiheit, Freizügigkeit, Geeignetheit, Gefahr, Gefährdung, Gefahrenabwehr, Grundrecht, Grundrechtsschutz, Identitätskontrolle, Isolation, Kontrolle, Kontrollmaßnahme, Kriminalität, Maßnahme, Mord, Mordauftrag, Nichtstörer, Nichtverantwortlicher, Objektschutz, Objektschutzmaßnahme, organisierte Kriminalität, Personenkontrolle, Personenschutz, Personenschutzmaßnahme, Polizei, Polizeirecht, Staatsanwalt, Störer, Übermaßverbot, Verantwortlicher, Verhältnismäßigkeit, Verhältnismäßigkeitsgrundsatz, Wohnsitz, Wohnsitznahme, Wohnung, Wohnungswechsel, Zumutbarkeit,
Verfahrensgang:VG Koblenz 3 K 3727/03.KO vom 29.03.2004

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