JuraForum.de > Urteile > OVG-RHEINLAND-PFALZ > Beschluss vom 13.09.2005, Aktenzeichen: 2 B 11292/05.OVG
| Leitsatz: | Die Zuteilung von Sendezeiten zum Zwecke der Wahlwerbung erfolgt nach den Grundsätzen der abgestuften Chancengleichheit. Dabei ist die Bedeutung der politischen Parteien in erster Linie im Hinblick auf das Parlament zu bestimmen, für das eine neue Volksvertretung gewählt wird (hier: Bedeutung der NPD in Bezug auf die Wahl zum Deutschen Bundestag). |
| Rechtsgebiete: | GG, ZDF-StV, ParteiG |
| Vorschriften: | GG Art. 3 Abs. 1, GG Art. 3 Abs. 3, GG Art 21, ZDF-StV § 11 Abs. 1 Satz 1, ParteiG § 5 Abs. 1 Satz 1, ParteiG § 5 Abs. 1 Satz 2, ParteiG § 5 Abs. 1 Satz 3, ParteiG § 5 Abs. 1 Satz 4, |
| Stichworte: | Rundfunkrecht, Fernsehrecht, Rundfunkanstalt, Fernsehen, ZDF, Wahl, Bundestagswahl, Landtagswahl, Parlamentswahl, Parlament, Landesparlament, Ebene, Bundesebene, Länderebene, bundesweit, landesweit, bundespolitisch, landespolitisch, Wahlkampf, Chancengleichheit, Wettbewerbschancen, Wählerstimme, Werbemöglichkeit, angemessene Sendezeit, Sendezeit, Sendetermin, Wahlwerbung, Wahlwerbespot, Bedeutung, Bedeutungsunterschiede, Fraktionsstärke, Mindestmaß, Wahlergebnis, Stimmanteil, Wahlumfrage, Prognose, |
| Verfahrensgang: | VG Mainz 4 L 525/05.MZ vom 07.09.2005 |
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