JuraForum.de > Urteile > OVG-RHEINLAND-PFALZ > Beschluss vom 08.02.2006, Aktenzeichen: 7 A 11613/05.OVG
| Leitsatz: | Ein Aufwendungsersatzanspruch nach § 25 Abs. 3 Satz 3 POG kommt auch dann in Betracht, wenn die zugrunde liegende Maßnahme sowohl der Strafverfolgung als auch der Gefahrenabwehr dient; allerdings muss das präventive Vorgehen nach außen erkennbar werden (im Anschluss an OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 25. April 2003 -12 A 10235/03.OVG -). |
| Rechtsgebiete: | POG, StPO |
| Vorschriften: | POG § 22, POG § 25, POG § 25 Abs. 3, POG § 25 Abs. 3 S. 3, StPO § 94, StPO § 98, |
| Stichworte: | Aufwendung, Aufwendungsersatz, Aufwendungsersatzanspruch, Beschlagnahme, Ersatz, Ersatzanspruch, Erstattung, Gebühr, Gefahr, Gefahrenabwehr, Kosten, Kostenerstattung, Kostenerstattungsanspruch, Maßnahme, Polizei, Polizeirecht, Prävention, Sicherstellung, Strafprozessordnung, Strafverfolgung, Vorgehen, |
| Verfahrensgang: | VG Koblenz 7 K 589/05.NW vom 23.09.2005 |
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