JuraForum.de > Urteile > OVG-RHEINLAND-PFALZ > Beschluss vom 04.06.2007, Aktenzeichen: 7 B 10282/07.OVG
| Leitsatz: | Aus dem Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika vom 7. Mai 1956 (BGBl. II S. 487 ff.) ergibt sich kein Recht, zu einer zustimmungspflichtigen Beschäftigung im Bundesgebiet ohne Arbeitsmarkt- und Vorrangprüfung zugelassen zu werden. |
| Rechtsgebiete: | AufenthG, AufenthV, BeschV |
| Vorschriften: | AufenthG § 4, AufenthG § 4 Abs. 3, AufenthG § 4 Abs. 3 Satz 1, AufenthG § 18, AufenthG § 18 Abs. 2, AufenthG § 18 Abs. 3, AufenthG § 39, AufenthG § 39 Abs. 2, AufenthG § 81, AufenthG § 81 Abs. 3, AufenthG § 81 Abs. 3 Satz 1, AufenthV § 41, BeschV § 34, |
| Stichworte: | Anwerbestopp, Arbeitnehmer, Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktprüfung, Arbeitsplatz, Arbeitsplatzsuche, Aufenthalt, Aufenthaltserlaubnis, Aufenthaltsrecht, Ausländer, Ausländerrecht, Beschäftigung, Bundesagentur für Arbeit, Deutsch-amerikanischer Freundschaftsvertrag, Einreise, Erlaubnis, Erwerbstätigkeit, Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika, Freundschaftsvertrag, USA, Vereinigte Staaten von Amerika, Vertrag, Visum, visumfreie Einreise, Völkerrecht, Vorrang, Vorrangprüfung, Zustimmung, |
| Verfahrensgang: | VG Koblenz 3 L 1764/06.KO vom 28.02.2007 |
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